Ich denke...

Das Problem dabei ist, dass in vielen Jobs "Leistung" sehr schwer zu definieren ist. Also, auf eine objektive Weise, bei der alle genau wissen, was sie tun müssen, um die entsprechenden Beteiligungen oder Prämien zu bekommen. Und nur, wenn diese Kriterien objektiv definiert und transparent sind, sind solche Modelle auch wirklich fair.

Wie willst du zum Beispiel objektive Leistungsmerkmale für Erzieher*innen, Lehrkräfte oder andere Menschen, deren Job die Betreuung von Menschen ist, definieren? Oder für die Menschen in der Verwaltung, die nicht direkt im Vertrieb messbare Umsätze generieren, sondern zum Beispiel dafür sorgen, dass alle Mitarbeitenden ihr Gehalt pünktlich und korrekt auf dem Konto haben? Oder dass die Soft- und Hardware funktioniert?

Ebenfalls sollte man immer auch bedenken, dass solche objektiven Leistungsmerkmale ganz schnell dafür sorgen können, Fehlanreize zu setzen und dadurch erst recht Probleme zu generieren. Wenn es zum Beispiel rein auf die Stückzahl ankommt, nicht aber auf deren Qualität, dann hat man plötzlich zwar ganz viel Output, aber dabei auch genau so plötzlich steigenden Ausschuss - und somit eigentlich auch nichts gekonnt...

Klar, grundsätzlich und so im Großen gedacht würde ich es sehr begrüßen und befürworten, wenn Arbeitnehmende deutlich mehr am Erfolg des Unternehmens beteiligt werden würden. Wenn man sich anschaut, wie sich Produktivität und Gehälter im Verhältnis zueinander in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben, sieht man, dass das bislang einfach nicht in ausreichendem Maß geschieht. Aber das ist ein großes, systemisches Problem, dem man meiner Ansicht nach nicht wirklich nachhaltig mit Ansätzen auf der individuellen Ebene beikommen kann...

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Keine Ahnung, ob du dich richtig oder falsch verhalten hast. Welche Vorgaben gibt es bei euch denn, wie mit sowas umgegangen werden soll? Gehört es zum Beispiel nicht bei euch dazu, einfach mal zu fragen, worum es geht in solchen Situationen? Um dann eventuell entscheiden zu können, ob es sich nicht vielleicht doch um etwas handelt, wo man aktiv werden und nicht einfach nur die Unterlagen hinlegen sollte?

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Naja, wenn man in den ersten Monaten bereits zu spät kommt, kann leider tatsächlich ein einziges Mal ausreichen, um einen entsprechenden Eindruck zu hinterlassen. Umso mehr, wenn genau diese Verspätung nicht völlig unproblematisch war, sondern irgendwo Chaos verursacht hat. Das ist halt subjektive Wahrnehmung und eine leichte Verzerrung dadurch...

Natürlich ist es nicht okay, wenn Arbeitgeber super negativ auf Krankmeldungen reagieren. Schließlich sucht man es sich ja nicht aus, krank zu werden. Das passiert halt einfach und ja, durchaus auch mal in der ersten Zeit eines neuen Beschäftigungsverhältnisses.

Genau deshalb wäre eine solche negative Reaktion für mich auch ein Anlass, mich nach anderen Jobs umzuschauen. Ein Arbeitgeber, der da so reagiert, wäre keiner, mit dem ich langfristig zusammenarbeiten wollen würde.

Allerdings würde ich dir dennoch dazu raten, dich kritisch selbst zu reflektieren und zu überlegen, ob und wo du in den vier Monaten eventuell doch keinen optimalen Eindruck hinterlassen hast. Einfach deshalb, weil dir das sonst bei einem neuen Arbeitgeber genau so wieder auf die Füße fallen könnte, wenn du dort möglicherweise die gleichen "Fehler" wiederholen würdest, anstatt es dort besser zu machen. Ich mein, klar, es gibt echt blöde Arbeitgeber, die irgendwie immer noch nicht kapiert haben, dass es überall Arbeits- und Fachkräftemangel gibt und sich wie vor 20 Jahren verhalten. Aber wenn du den Eindruck hast, dass man dir bereits nach vier Monaten "eins reinwürgen" will, stellt sich halt schon die Frage, ob da nicht doch ein gewisser Eigenanteil von dir mit reinspielt...

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Gut, ja, allerdings mit Punkten, an denen du noch arbeiten musst! Die Punkte sind zum einen eine noch zu hohe Fehlerquote, die du in den Griff kriegen musst. Zum anderen ist Herr xxx der Ansicht, dass du mehr kannst als das, was du bisher gezeigt hast. Bedeutet, du solltest mal überlegen, wie du dich noch verbessern kannst!

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Zum minutengenauen Erfassen der Arbeitszeit ist der Arbeitgeber sogar verpflichtet und darf diese Dokumentationspflicht auch auf seine Mitarbeitenden übertragen. Dazu gehört natürlich auch, dass gemäß Arbeitszeitgesetz die Pausen korrekt gewährt und erfasst werden - 30 Minuten bei mehr als 6 Stunden, weitere 15 Minuten bei mehr als 9 Stunden Arbeitszeit (nicht zu verwechseln mit Anwesenheitszeit!).

Ebenfalls darf der Arbeitgeber natürlich vorgeben, wie genau gearbeitet wird.

Einzig das Nichtwerten von Toilettengängen als Arbeitszeit ist bei dem, was du schilderst, rechtlich problematisch. Toilettengänge gelten nicht als Pause, sondern nur "kurze Tätigkeitsunterbrechungen" und rechtfertigen laut Rechtsprechung nicht mal bei mehr als 30 Minuten pro Arbeitstag eine Gehaltskürzung. Wenn der Arbeitgeber vermutet, dass der Gang zur Toilette missbraucht wird, um dort privaten Dingen wie der privaten Handynutzung nachzugehen, muss er das beweisen können und darf nicht rein aufVerdacht deswegen sanktionieren oder so.

Meine sehr kurze Erfahrung mit einem Nebenjob im CallCenter war zwar nicht so stark reglementiert wie das, was du schilderst, aber für mich dennoch negativ genug, um das nie wieder machen zu wollen ;). Somit war das für mich auch durchaus ein Motivator, mich um berufliche Qualifikationen zu kümmern, die es mir ermöglichen, andere Jobs als sowas zu bekommen...

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Also, arbeitsrechtlich wäre es so, dass diese Tage zählen würden. Da werden auch Wochenenden gezählt. Wenn zum Beispiel ab dem dritten Tag eine AU nötig ist, man Freitag erkrankt und Montag immer noch krank ist, braucht man für Montag bereits die AU.

Ist halt die Frage, ob du morgen wieder gesund bist? Dann wäre es ja nur ein Kranktag. Und für den bräuchtest du dann ja auch kein Attest laut deiner Schule, richtig? Dass morgen dann frei ist, ist dabei egal.

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Bevor man Kinder bekommt, sollte man genau überlegen, ob man in der Lage ist, sie finanziell zu versorgen. Und zwar im Notfall auch selbst, ohne Partner, mit der eigenen Arbeit! 50% der unterhaltspflichtigen Väter zahlen nämlich keinen Unterhalt. Und alleinerziehende Mütter sind die größte von Armut bedrohte oder betroffene Bevölkerungsgruppe. Du wirst ja wohl kaum wollen, dass dein Kind in Armut aufwächst, oder?

Um dich selbst und dein Kind finanziell versorgen zu können, musst du einen guten Job finden. Für einen guten Job brauchst du eine Ausbildung oder ein Studium. Und für eine Ausbildung oder ein Studium brauchst du einen (guten) Schulabschluss.

Ich vermute, mit 16 Jahren hast du davon bisher maximal den Schulabschluss geschafft, oder? Bleiben somit noch Ausbildung / Studium und Berufseinstieg. Wenn das erreicht ist, DANN wäre der Zeitpunkt da, wo es einigermaßen verantwortungsvoll wäre, über Kinder nachzudenken. Bis dahin? Not so much...

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Wenn du jeden Tag nach der Arbeit 3-4 Stunden schläfst, klappt es mit dem nächtlichen Schlafen wahrscheinlich nicht so gut, oder? Wodurch du morgens nicht ausgeruht bist. Wodurch alles irgendwie schwer fällt, belastet, nervt. Wodurch du erst recht gestresst und angepiept von der Arbeit bist...

Mein Tipp: Bring erst mal deinen Tag-Nacht-Rhythmus wieder in Ordnung! Ausgeschlafen und fit sieht die Welt sicherlich bald wieder etwas freundlicher aus. Und dann kannst du deine Situation noch mal neu betrachten!

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Nein, sollte man tatsächlich nicht!

Trockenfutter ohnehin nicht und erst recht nicht ständig zur freien Verfügung. Zum einen, weil die Vorfahren unserer Hauskatzen Wüstentiere sind und durch die Anpassung an das Leben in der Wüste ihren Flüssigkeitsbedarf nahezu vollständig aus der Nahrung decken. Bedeutet, "Durst" und "Trinken" kommen im natürlichen Katzenrepertoire nur als absolutes "Notfallprogramm" vor, wenn sie wirklich kurz vorm Dehydrieren sind. Und so ein Beutetier besteht zu locker 70-80% aus Wasser, Trockenfutter hingegen enthält nur noch so ca. 10% Feuchtigkeit. Deshalb steht auch durchaus der Verdacht im Raum, dass Trockenfutter so einiges damit zu tun hat, dass viele Katzen mit zunehmendem Alter an Nierenproblemen erkranken...

Zum anderen ist Trockenfutter "geballte Energie", eben auch, weil hier nicht der große Anteil Wasser drin ist. Das wiederum begünstigt auch stark die Entstehung von Übergewicht.

Somit sollte Trockenfutter am besten gar nicht in der Ernährung von Katzen auftauchen.

Aber auch Nassfutter sollte nicht ständig zur freien Verfügung herumstehen. Die Katzennasen sind ja viel feiner als unsere. Herumstehendes Futter riechen sie also auch ständig. Und wenn wir den ganzen Tag lang im Essensdunst hocken, macht das im ersten Moment zwar vielleicht Appetit, wird aber auch sehr schnell lästig...

Gerade bei Freigängern kann es auch sehr nützlich sein, wenn sie (mehr oder weniger) feste Fütterungszeiten haben. Das lernen Katzen nämlich enorm schnell - und stehen dann zuverlässig auf der Matte ;). Somit hat man dann hier die Chance, sehr schnell mitzubekommen, wenn die Miez mal nicht planmäßig nach Hause kommt. Und wenn etwas ansteht, wo man unbedingt die Katze zu einem bestimmten Zeitpunkt daheim haben will, lässt sich das auch besser planen ;).

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Wenn du gemäß Prüfungsordnung die Abschlussprüfung endgültig nicht bestanden hast, kannst du sie auch nicht in Form einer Externenprüfung wiederholen. Somit kannst du dann diesen Berufsabschluss auch nicht auf irgendeinem anderen Weg erhalten.

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Fragen darf der Arbeitgeber durchaus. Du musst allerdings keineswegs antworten! Die genaue Diagnose geht den Arbeitgeber nämlich nichts an.

Allerdings sollte man schon immer auch überlegen, ob und wann es vielleicht doch eine gute Idee wäre, da mit offenen Karten zu spielen. Zum Beispiel, wenn man eventuell länger ausfällt und dadurch die Prüfungszulassung in der Ausbildung wegen zu hoher Fehlzeiten in Gefahr gerät. Da kann es schon sinnvoll sein, das offen mit dem Ausbildungsbetrieb zu besprechen, um hierfür gemeinsam einen guten Plan zu machen.

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Das fehlende Bild wird nicht der Absagegrund gewesen sein... Somit stehen deine Chancen bei einer erneuten Bewerbung auf die gleiche Stelle keineswegs besser, egal ob mit oder ohne Bild.

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Ursachenforschung! Gibt es körperliche Probleme, die das Pferd daran hindern, motiviert und fleißig mitzumachen? Übergewicht? Schlechter Trainingszustand?

Ist das, was du mit dem Pferd machst, für das Pferd interessant? Oder langweilt es sich? Ist es über- oder unterfordert? Ist das Training abwechslungsreich? Entspricht das, was du machen willst, auch dem, was das Pferd körperlich und vom Charakter her mitbringt?

Welche Ausbildung und Vorerfahrungen bringt das Pferd mit? Stichwort Schulpferde ohne regelmäßige Korrektur und Abwechslung...

Lass dich bei all dem auch von Profis begleiten und beraten! Also auf jeden Fall Tierarzt und Trainer, ggf. auch Schmied, Physio und so. Grundsätzlich ist Bewegung ja etwas, was Pferde gerne und ganz natürlich brauchen und möchten. Wenn sie dann unter'm Sattel "faul" sind, muss man also schauen, woran das im Einzelfall liegt - und passend dazu vorgehen!

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Ich bin eine solche Frau ohne jeglichen Kinderwunsch, die sehr gerne eine Sterilisation hätte! Und da mein Ehemann und ich uns bei dem Thema einig sind, hätte er auch keinerlei Probleme damit.

Eine Hysterektomie ist allerdings nicht der dabei primär stattfindende Eingriff. Für die reine Sterilisation werden eher die Eileiter durchtrennt bzw. abgebunden. Eine Hysterektomie findet in der Regel dann statt, wenn die Gebärmutter an sich krankhafte Veränderungen zeigt oder anderweitig Probleme bereitet (z. B. bei einer auf die Blase drückenden Senkung mit Inkontinenz als Folge, was in der Regel bei älteren Frauen, die Kinder geboren haben, vorkommt).

Allerdings ist es als Frau ohne Kinder extrem schwierig, eine/n Arzt/Ärztin zu finden, der/die diesen Eingriff durchführt! Erwachsenen Frauen wird dort noch viel zu oft einfach nicht zugetraut, die Konsequenzen dieser Entscheidung zu überblicken (Teenies hingegen durchaus, wenn es um die Konsequenzen von Elternschaft geht...).

Bislang fehlte mir genau deshalb auch die Energie, nach jemandem zu suchen, der diesen Eingriff vornehmen würde. Weil es halt ein Spießroutenlauf ist, bei dem man etliche Gespräche führen muss, in denen man einfach nicht für voll genommen wird. Das braucht halt neben Zeit auch echt eine ordentliche Portion emotionale Reserven, um das durchzuziehen. Und die hab ich in meinem Alltag mit Job und allem einfach nicht...

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Als Azubi ausziehen?

Mein Freund und ich überlegen im nächsten Jahr zusammen zu ziehen (derzeit wohnen wir beide noch Zuhause). Im nächsten Jahr würde ich eine Ausbildung beginnen und entsprechend nicht viel verdienen. Mein Freund ist seit 2 Jahren ausgelernt und verdient 1200 Netto. Er würde zu mir nach Dortmund ziehen und sich eine besser bezahlte Arbeit suchen (er meint er würde dort wo er jetzt ist nämlich unterbezahlt werden, hätte es aber leicht eine besser bezahlte Stelle zu finden). Derzeit sucht er noch keine Arbeit in Dortmund, da er sonst täglich pendeln müsste, er würde also auch erst ab nächstem Jahr besser verdienen.

Ist das finanziell überhaupt irgendwie möglich? Habt ihr Tipps oder Empfehlungen? Hätte man Recht auf einen WBS? Ich kenne mich mit der Thematik nicht wirklich aus und weiß auch nicht wie oder wonach ich recherchieren soll? Ich kann leider auch nicht einschätzen ob beispielsweise 800 Warmmiete "zu viel" sind oder nicht, da ich ehrlich gesagt nicht einschätzen kann wie teuer das Leben ist. Freunde, die ausgezogen sind behaupten leider auch total verschiedenes.

Ich hoffe, dass ich keine Antworten bekomme, ich wäre nicht reif genug zum ausziehen, da ich keine Ahnung von sowas habe oder ähnliches. Woher soll ich die denn nämlich auch haben 😅 Ich hoffe ihr könnt mir in irgendeiner Hinsicht weiterhelfen.

An sich wäre es für uns wichtig, dass es eine 3 Zimmer Wohnung wäre, auch wenn diese klein ausfallen würden. Was wäre preislich in Ordnung oder realistisch? Kann man Zuschüsse oder so beantragen? Ist es als Azubi überhaupt möglich?

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Mein Tipp für euch wäre, dass ihr erst mal beide die Stellen, die ihr anstrebt, sucht, findet und dort erfolgreich eure Probezeit absolviert. Ja, auch wenn es in diesem halben Jahr mit Pendeln verbunden wäre (ich vermute aus deiner Frage und deinen Kommentaren mal, ihr wohnt beide im Ruhrgebiet, da ist Pendeln ja sehr relativ und gut machbar, oder?).

Wenn ihr somit dann die Stellen jeweils einigermaßen sicher habt und auch genau wisst, wie euer Einkommen dabei aussieht, schaut ihr, wie viel dort zusammenkommt. Und dann schaut ihr, ob und was für Wohnungen ihr für möglichst nur 30% dieses Einkommens bekommen könnt.

Bei diesem Vorgehen lässt sich viel besser einschätzen, ob eure Pläne funktionieren oder nicht. Und ihr müsst beide bei diesem Vorgehen keine faulen Kompromisse oder Notfallpläne rund um eure Jobs eingehen, um irgendwie bereits bestehende Kosten zu decken, sondern könnt im Idealfall auch die sechs Monate nutzen, um ein paar Rücklagen zu bilden. Das wäre auf jeden Fall die vernünftige Herangehensweise dabei :).

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Mach mal Fenster auf Kipp, wenn du bei Höcke immer noch nicht einsiehst, dass der ganz eindeutig ein Neonazi ist!

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Wie definierst du "kriminell", also, wo ziehst du diese Grenze? Findest du, dass ein Teenie für einen Ladendiebstahl in ein Land abgeschoben werden sollte, wo dieser jungen Person der Tod droht? Also, befürwortest du eine indirekte Todesstrafe für Teenager, die bei DM ein Parfum mitgehen lassen?

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Der größte Kostenfaktor ist eigentlich immer die Unterkunft, also Miete bzw. Kredit bei Eigentum plus Nebenkosten plus Strom. Und genau dieser Kostenpunkt kann je nach Ort stark variieren.

Für alle weiteren Kosten gehen wir mal vom Regelsatz beim Bürgergeld als absolute Untergrenze aus. Für 4 Kinder wären das zwischen 1428 und 1884 Euro pro Monat, je nach Alter der Kinder. Für eine erwachsene Person kommen noch mal 563 Euro, bei zwei erwachsenen Personen wären es für beide 1012 Euro. Also insgesamt irgendwas zwischen 1991 Euro und 2896 Euro, je nach Alter und Anzahl der Personen als absolutes Minimum.

Man muss diese Summen allerdings nicht zwingend auch wirklich netto beim Gehalt raushaben. Wer kein Bürgergeld bezieht, bekommt ja dann auf jeden Fall schon mal Kindergeld - 250 Euro pro Kind, also 1000 Euro im Monat. Ebenfalls kann es in dieser Konstellation gut sein, dass man auch Anspruch auf einen Zuschuss in Form von Wohngeld hat.

Die eigenen Eltern im Haushalt versorgen sich ja hoffentlich selbst, oder?

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Für den formalen Aufbau kannst du dir die sogenannte DIN 5008 anschauen. Das ist die Norm für Geschäftsbriefe, die klar vorgibt, welche Informationen dort wo stehen sollten.

Inhaltlich solltest du auf möglichst nur einer A4-Seite dem Lesenden erklären, wieso du gerne diesen Beruf erlernen möchtest, warum du denkst, dass der zu dir passt, wie und wo du das in deinem bisherigen Leben herausfinden konntest und wieso gerade diese Ausbildungsstelle und dieses Unternehmen dich dabei positiv angesprochen hat. Also keine inhaltsleeren Floskeln, keine unbewiesenen Auflistungen von irgendwelchen Softskills, sondern wirklich einen Einblick in dich, deine Motivation und deine Vorstellung von deiner Ausbildung geben! Und das alles eben trotzdem nicht als Roman, sondern kurz und auf den Punkt.

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